Wasserwirtschaftliche Anforderungen im Zusammenhang mit dem vorzeitigen Braunkohleausstieg

Durch den beschleunigten Ausstieg aus der Braunkohlenförderung stehen sowohl das Rheinische Braunkohlenrevier als auch die beiden anderen Reviere vor großen Herausforderungen im Hinblick auf einen umweltverträglichen Übergang von einem im Wesentlichen bergbaugesteuerten zu einem weitgehend selbstregulierenden Wasserhaushalt. Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungszeiträume sind dabei deutlich verkürzt.

Die DWA-Arbeitsgruppe „Wasserbewirtschaftung in braunkohlebergbaubeeinflussten Regionen“ hat unter Federführung des Erftverbands ein gemeinsames wasserwirtschaftliches Statement verfasst, das in der Zeitschrift KW – Korrespondenz Wasserwirtschaft, 2021 (14) – Nr. 5 erschienen ist und hier heruntergeladen werden kann.

Artikel Korrespondenz Wasserwirtschaft

 

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  • Rheinisches Braunkohlenrevier

    Fläche mit bergbaubedingter Grundwasserabsenkung im obersten oder tieferen Stockwerken


  • Ansprechpartner

    Monitoring Garzweiler II
    Dr. Renate Jaritz
    Tel. (02271) 88-1373
    Daniela Berger
    Tel. (02271) 88-1372
    Monitoring Inden
    Petra Lenkenhoff
    Tel. (02271) 88-1294
    Dr. Renate Jaritz
    Tel. (02271) 88-1373
    Daniela Berger
    Tel. (02271) 88-1372

  • Weitergehende Informationen

  • Erftverband

    Am Erftverband 6
    50126 Bergheim
    Tel: 02271/ 88-0
    Fax: 02271/ 88-1210


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