Hochwasser

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Flüsse und Seen

Hochwasserereignisse sind natürliche Vorgänge, die sich weder verhindern noch genau vorhersagen lassen. Daher werden Strategien entwickelt, um Gefahren und Schäden durch Hochwasser zu minimieren. Dazu gehört zum einen der technische Schutz von überschwemmungsgefährdeten Gebieten (beispielsweise durch Hochwasserrückhaltebecken), zum anderen die Förderung des natürlichen Wasserrückhalts in den Einzugsgebieten und Maßnahmen zur weitergehenden Vorsorge (Flächen-, Bau und Verhaltensvorsorge).

Technischer Hoch­wasser­schutz

Technischer Hoch­wasser­schutz

Der Erftverband ist an den von ihm unterhaltenen Gewässern zuständig für den Ausbau der Gewässer. Hierzu gehören z.B. Umgestaltungen der Flüsse und Bäche für den Hochwasserschutz oder zur Renaturierung und der Bau von Hochwasserrückhaltebecken. Dabei verfolgt er das...

Natür­licher Wasser­rück­halt

Natür­licher Wasser­rück­halt

Natürlicher Hochwasserschutz durch Wasserrückhalt wird durch Entsiegelung, Versickerung und standortgerechte Land- und Forstbewirtschaftung in der Fläche unterstützt sowie durch Wasserrückhalt im und am Gewässer infolge Deichrückverlegung, Anpflanzung bachbegleitender...

Hoch­was­sergefahren­karten und Über­schwem­mungs­gebiete

Hoch­was­sergefahren­karten und Über­schwem­mungs­gebiete

Die von einem Hochwasser ausgehenden Gefahren ergeben sich in der Regel aus der Überflutungsfläche, der Wassertiefe und der Fließgeschwindigkeit. Als weitere Merkmale zur Beschreibung der Hochwassergefahr können auch die Hochwasserhäufigkeit, die Überflutungsdauer,...

Weitergehende Hoch­wasser­vor­sorge

Weitergehende Hoch­wasser­vor­sorge

Bei seinen Maßnahmen zum technischen Hochwasserschutz oder zur Verbesserung des natürlichen Wasserrückhaltes verfolgt der Erftverband das Ziel, die Bevölkerung in geschlossenen Ortslagen vor einem 100-jährlichen Hochwasser zu schützen. Trotz aller...

Ansprechpartner

Dr. Christian Gattke

Abteilungsleiter
Flussgebietsbewirtschaftung

Ulrich Muris

Abteilungsleiter
Gewässer Betrieb