Nach dem Ende des Braunkohlenbergbaus werden die Tagebaue im Rheinischen Braunkohlenrevier mit Wasser aus Rhein und Rur gefüllt. Wir zeigen mit Hilfe eines Modells im Zeitraffer, wie sich die Seefüllung auf den Wiederanstieg des Grundwassers auswirkt, wie die Erft davon profitiert und ob es Vernässungsprobleme gibt.
Neue Reinigungsstufe für den Swistbach in Betrieb
PRESSEMITTEILUNG 40/2026 Gruppenklärwerk Rheinbach-Flerzheim setzt auf Membranfiltration und...



