GKW Kirspenich

GKW Kirspenich

Eliminationsgrad

  • Chemischer Sauerstoffbedarf 88,4% 88,4%
  • Stickstoff 53,5  % 53,5  %
  • Phosphor 85,0  % 85,0  %

Das Gruppenklärwerk Kirspenich behandelt das anfallende Abwasser mit einer Kombination aus mechanischen und biologischen Reinigungsstufen. Nach der Vorbehandlung über Pumpwerk, Rechen und belüfteten Sandfang wird das Abwasser im Vorklärbecken weiter gereinigt.

In der biologischen Reinigungsstufe erfolgen Denitrifikation und Nitrifikation zur Reduzierung von Stickstoffverbindungen. Das Nachklärbecken trennt anschließend die verbliebenen Feststoffe vom gereinigten Wasser. Eine zusätzliche Filterstufe unterstützt die Feinreinigung.

Der entstehende Klärschlamm wird im Faulbehälter stabilisiert und maschinell entwässert. Das dabei entstehende Faulgas wird im Blockheizkraftwerk zur Energieerzeugung genutzt. Bei Regenereignissen sorgt ein Regenüberlaufbecken für die hydraulische Entlastung der Anlage.

Kommune: Bad Münstereifel

Kapazität in Einwohnerwerten

angeschlossene Einwohnerwerte

Abwassermenge (m³/a)

Verfahrenstechnik

Pumpwerk

Rechen

belüfteter Sandfang

Vorklärbecken

Denitrifikation

Nitrifikation

Nachklärbecken

Filter

Faulbehälter

Schlammentwässerung

Blockheizkraftwerk

Regenüberlaufbecken

GKW Kirspenich von oben

Stand der Daten: 2024