Finanz­manage­ment

14. Juni 2021 | Finanzen

Die Finanzwirtschaft des Erftverbandes basiert auf einem integrierten und umfassend kaufmännischen Rechnungswesen. Dieses ist betriebswirtschaftlich orientiert und gewährleistet Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Transparenz.

Das externe Rechnungswesen des Erftverbandes wird nach kaufmännischen, handels- und steuerrechtlichen Grundsätzen geführt. Es gelten die Vorschriften für Große Kapitalgesellschaften. Eine Anlagenbuchhaltung zum Nachweis des Vermögens und zur Berechnung der kalkulatorischen Kosten für die Beitragsbemessung ist eingerichtet. Das gesamte Anlagevermögen des Verbandes ist flächendeckend erfasst und bewertet. Für das interne Rechnungswesen wird eine Kostenrechnung genutzt; ein Finanzcontrolling liefert detaillierte Analysen.

Der Erftverband unterzieht sich regelmäßig einem Rating durch eine unabhängige Agentur, die die Finanz- und Marktsituation ebenso analysiert wie Verbandsstrategie, Planung, Management und Organisation. Die Euler Hermes Rating Deutschland GmbH stuft den Erftverband in die Stufe A+, mit einer stabilen Entwicklung, ein. Mit dieser guten Bonitätsbewertung und dem detaillierten Ratingbericht ist der Erftverband in den sich verändernden Finanzmärkten gut positioniert.

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