Mikroschadstoffe in der Erft – Abschlussbericht

Bilanzierung/Modellierung und Konzepte zur Reduzierung

In der industriegeprägten Gesellschaft von heute erlangt das Thema „Umwelteinflüsse durch Industrien oder Medikamente“ eine immer größere Bedeutung. In den Jahren 2016 bis 2018 führte der Erftverband hierzu eine gewässerorientierte Belastungsstudie durch.

Es konnten detaillierte Aussagen zu Frachtbelastungen im gesamten Gewässerverlauf getroffen werden. Diese gewässerorientierten Bewertungsgrundlagen aus der Erft und dem Nebengewässer Swist liefern Erkenntnisse für charakteristisch ähnliche Gewässer.

Neben der beprobten IST-Belastung konnte mit Hilfe des DWA-Gewässergütemodells und eines weiteren mathematischen Modells die stoffliche Belastung in der Erft sowie verschiedene Szenarien und Varianten zur Reduzierung von Mikroschadstoffeinträgen aus Kläranlageneinleitungen entlang der Erft modelliert werden.

Die ökologische und ökonomische Bewertung der gesamten Daten sowie die Bewertung der Wirksamkeit der Spurenstoffelimination ist im Abschlussbericht „Mikroschadstoffe in der Erft“ (Oktober 2018) veröffentlicht.

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