Fällarbeiten an der Kleinen Erft in Bergheim

Voraussichtlich ab dem 5. Oktober wird der Erftverband rund 120 Pappeln an der Kleinen Erft hinter dem Martinswerk in Bergheim fällen lassen. Die Arbeiten erfolgen auf einer Länge von rund 900 Metern. Die etwas 60 Jahre alten Hybridpappeln haben das Ende ihrer vitalen Phase und damit eines stabilen Baumzustands erreicht. Sie sind teilweise umgestürzt, haben die Uferböschung aufgerissen oder blockieren durch Abwurf von Totholz den Wasserabfluss. Dadurch sickert in diesem Gewässerabschnitt immer wieder Wasser in die tieferliegenden Flächen und vernässt Ackerparzellen und Anpflanzungen.

Im Zuge der Maßnahme wird der Erftverband zur ökologischen Aufwertung des Gewässers einen zehn Meter breiten Uferstreifen am linken Ufer einrichten, der aus der landwirtschaftlichen Nutzung herausgenommen wird. Nach Abschluss der Arbeiten werden auf dieser Fläche standortgerechte Gehölze und Sträucher nachgepflanzt.

Der Erftverband, der die Kleine Erft unterhält, fällt die Bäume in Abstimmung mit dem Martinswerk als Besitzer der Flächen.

[Bergheim, 30. September 2015]

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